Dienstag, 8. Juli 2008

Ich habe einen Avard bekommen

und zwar diesen hier von Klemens an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an dich. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht ob ich den verdient habe, denn so selten wie ich in letzter zeit hier mal schreibe. Ich werde ihn nicht weitergeben. nicht etwa aus Unhöflichkeit sondern aus dem Grunde, dass viele, den ich ihn gerne verleihen würde schon einen haben oder aber solche Auszeichnungen grundsätzlich nicht annehmen. So bleibt er hier bei mir, ich freue mich darüber und werde ihn in Ehren halten .

Mein Passwort für den blog hatte ich nciht vergessen :)

nein, es war nur so, dass bei mir sehr viel los war und das nicht unbedingt erfreulich war. Mein Jüngster hatte über ) Wochen lang angeblich eine Lungenentzündung, welche sich nach den 9 dann als Asthma herausstellte, wir haben zwar sehr viel zeit bei den Ärzten zugebracht, doch ich war nie in der Stimmung im Wartezimmer zu stricken, da es ihm zeitweise sehr schlecht ging. Nun, da wir nun endlich wissen was eigentlich los ist, geht es viel besser. Gestrickt habe ich in letzter zeit zwar auch, doch irgendwie komme ich nicht so recht voran, ich habe irgendwie Schneckentempo beim Stricken. Zu allem Übel jagt die letzten Tage vor den Ferien ein Termin den nächsten, so dass ich auch nicht unbedingt zum Stricken komme. wie schon geschrieben ist was fertig und zwar ein Paar Socken nur für mich aus Tieger Drachenwolle, gestrickt wurde der Schaft im Ribbelmuster.

Die war ein ganz liebes Aufmunterungsgeschenk von
Klemens als es mir während der Erkrankung meines Jüngsten nciht so gut ging Klemens lass dich dafür noch mal lieb drücken auch für die aufmunternden Worte in der Zeit.
Außerdem hat mich wie viele andere der Schafsvirus gepackt. Die Anleitung gab es in der Lena 1/08 (ich glaube die Zeitschrift ist mittlerweile vergriffen).
Es gibt noch ein 2. Schaf, doch ich weiß nicht, wo das Foto geblieben ist, ich hoffe nur, es hat niemand gelöscht :(.

Samstag, 24. Mai 2008

Tauschgeschäfte

Ich liebe es es zu tauschen. Gleich drei Tauschgeschäfte habe ich in der letzten Zeit abgewickelt Zuerst wäre da der Tausch von Sockenwolle mit Alexandra getauscht. Diese hier habe ich bekommen
dann habe ich meine Tauschwolle von Petra bekommen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Beitrag, in dem ich schrieb, dass ich Wolle getauscht habe und keine zurückerhalten habe. Mittlerweile hat sich das geklärt. Der PC war kaputt usw. Nun bin ich mehr als reichlich entlohnt worden, schaut euch das Foto an [sehr schöne Wolle und ein tolles Buch dabei. allerdings werde ich es vorerst nicht lesen können da "Ostfriesenblut" auf den Weg zu mir ist. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Last but not least ein wunderbarer Tausch mit mit Klemens Ich hatte in seinem Blog die roten Monster bzw. Restsocken bewundert (schaut mal etwas nach unten scrollen Klemens hat sich damals angeboten mir auch welche zu stricken. Im Tausch gegen Restewolle in blau. die wolle hat er bekommen und mir dafür wunderschöne rote Hexensocken gestrickt. ich finde sie einfach nur Klasse. Wenn ihr auf Klemens Blog schaut, findet ihr auch noch einen schönen Text passend zu den Socken. Klemens hab noch einmal ganz lieben Dank für die tollen Socken, ich werde sie in Ehren halten.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Jede Menge ausgelesen

Mir ist dieser Tage aufgefallen, dass ich jede Menge Bücher ausgelesen habe hier aber gar nicht drüber berichtet habe.
Da wäre als erstes Im Auge der Finsternis von Bill Floyd
Aus dem Inhalt: Ninas Exmann Randall sitzt in der Todeszelle, überführt als Serienmörder. Mit dem siebenjährigen Sohn Hayden lebt Nina unter falschem Namen in einer fremden Stadt. Da lauert ihr eines Tages eines von Randalls Opfern auf - der Mann will Rache. Er bedroht Ninas Sohn und dann wird der kleine Hayden tatsächlich aus seiner Schule entführt. Während alle fieberhaft nach dem Kleinen suchen, werden die ersten Leichen gefunden - auf die für Randall typische Weise verstümmelt.

Nina begegnet eines Abends im Supermarkt den Vater eines der Opfer ihres Ehemannes. Ihr ganzes neues Leben scheint durch diese Begegnung hinfällig zu sein, denn die Vergangenheit holt sie mit aller Macht wieder ein. In Rückblenden erinnert sie sich an die Zeit der Ehe mit Randall, wie das leben mit ihm war usw.

Das buch ist das Erstlingswerk des Autors und ich muss sagen es ist ihm sehr gut gelungen, er weiß die Protagonisten gut darzustellen, man kann sich gut in sie hineinfühlen, fast hat man das Gefühl er hätte mit der Frau eines Serienkillers über deren Gefühle und Ängste gesprochen,denn das fand ich sehr gut interpretiert.

Ein sehr gutes Buch, das durchaus spannend ist und das ende ganz anders als man vielleicht denkt. so ging es mir jedenfalls.

Das nächste Buch ist Ostfriesenkiller von Klaus-Peter Wolf
Aus dem Inhalt: Eine Serie von Morden erschüttert eine kleine Stadt in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins >Regenbogen< auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe.

Das Buch spielt in Ostfriesland die Kommissarin hat grad große eigene Probleme da kommt auch noch eine Mordserie dazu. statt sich um ihren Mann und um ihren Sohn zu kümmern, muss sie sich trotz Urlaubs um ungeklärte Morde kümmern.

Für Leute, die Norden bzw. Norddeich kennen, hat das Buch einen ganz besonderen Reiz, denn man weiß, wovon der Autor schreibt, bzw. wo es spielt. Die Spannung lässt meiner Meinung nach eher zu wünschen übrig, da einem ziemlich schnell klar wird, wer der Täter sit. nichts desto trotz, macht die Kommissarin die Geschichte aus. ich könnte mir den Roman gut als einen Tatort-Krimi vorstellen, wobei ich mir im Moment gar nicht sicher bin, ob der Autor nicht auch Tatort-Krimis schreibt.

Fazit: Ganz unterhaltsam, doch wer die richtige Spannung liebt, der sollte das Buch lieber im Regal stehen lassen. trotzdem werde ich die Fortsetzung der Ostfriesenblut lesen. ist zwar nicht sehr einfallsreich, doch der Wiedererkennungswert ist klar da.

Als drittes habe ich Der Sommer, als Lucy vier war von Jean Hegland
Aus dem Inhalt: Anna und Cerise leben in völlig unterschiedlichen Welten. Anna ist eine erfolgreiche Fotografin, die versucht, ihrer Tochter eine behütete Kindheit zu schenken und dennoch ihre Karriere nicht aufzugeben. Cerise dagegen lebt mittellos am Rand der Gesellschaft - sie hat fast alles verloren, außer der tiefen Liebe zu ihren Kindern. Bis sich die Leben der beiden Frauen auf dramatische Weise kreuzen

Was soll ich zu diesem Buch schreiben? als ich es zur Hand genommen habe fand ich es zunächst merkwürdig, der Schreibstil war so anders, dann gefiel mir der Schreibstil, doch ich kam nach und nach rein, doch in die Geschichte nicht. Ich habe es erst einmal zur Seite gelegt, den Ostfriesenkiller-Roman gelesen und es dann wieder zu Hand genommen und ich bin reingekommen in die Geschichte und sie hat mich gefangen genommen. ich konnte an irgendeiner Stelle nicht mehr aufhören. Allerdings war das ca. bei S. 200 oder später. Ich denke, die buch liebt man oder lehnt es ab, ich kann mir vorstellen, ein dazwischen gibt es nicht, halt nur schwarz oder weiß gut oder schlecht. Wem das Buch gefällt wird die Poesie entecken, die in im ihm steckt. Mich hat das buch sehr bewegt8tut es auch jetzt noch) und zum nachdenken angeregt.

Fazit: Wunderschönes Buch zu dem man beim lesen in der richtigen Stimmung sein muss, um es zu verstehen.

Das letzte Buch ist mal was heiteres und zwar die Mütter-Mafia von Kerstin Gier
Aus dem Inhalt: Eine Mutter ist gut. Mehrere Mütter auf einmal sind die Hölle!
Constanze ist Anfang dreißig, bildhübsch, chaotisch - und frisch geschieden. In der adretten Vorstadtsiedlung, in die sie mit ihren beiden nicht weniger chaotischen Kindern nun zieht, um ein neues, besseres Leben zu beginnen, scheint es hingegen nur Vorzeigefamilien zu geben, Bilderbuch-Ehen, Bilderbuch-Kinder und Bilderbuch-Mütter. Allerdings merkt Constanze bald, dass dieser Eindruck trügt - und schneller als ihr lieb ist, steckt sie mittendrin in einem turbulenten Verwirrspiel aus Konkurrenz, Intrigen und Seitensprüngen. Hier überlebt nur, wer Mitglied der streng geheimen Mütter-Mafia wird. Wenn Frauen zusammenhalten, können sie tatsächlich die Welt verändern - zumindest in einer kleinen Vorstadtsiedlung.

Ein schönes, heiteres kurzweiliges Buch, genau das richtige für einen Tag im Strandkorb am Pool oder einfach so im Garten. Ein Buch für alle "nicht perfekten Mütter". Wer kennt sie nicht, die Mütter mit ihren ach so begabten Kindern, die alle nur erdenkliche Frühförderung bekommen deren Terminplan zum platzen voll ist. Ein wunderbar, komisches Buch, voll Situationskomik. Ich musste immer wieder laut loslachen.
Fazit: Wer nette kurzweilige Unterhaltung sucht als Mutter, sprich ein Buch, dass man immer wieder zur Seite legen und ohne weiteres wieder zur Hand nehmen kann, der sollte zu diesem Buch greifen unbedingt empfehlenswert. Es war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und es ist bestimmt nicht das letzte

Freitag, 16. Mai 2008

Tag der merkwürdigen Anrufe

Es ging los heute Morgen. ich war mit meiner Freundin kurz unterwegs was erledigen, in der Zeit hat jemand angerufen und auf den AB gesprochen. Das ist ja nun normalerweise nichts ungewöhnliches denn dafür ist die Kiste ja da. ich habe also die Nachricht abgehört und bekam folgendes zu hören. Guten Tag Frau K. hier ist die Praxis xyz, wir bräuchten noch die Versichertenkarte von ihren Sohn L. Das ist ja vom Prinzip her auch nicht ungewöhnlich. Allerdings habe ich mit Sohn L. diese Praxis zuletzt vor 2 Jahren aufgesucht und mit Sohn N. ist das auch schon über ein halbes Jahr her. Ich habe mich also ans Telefon gesetzt und habe dort angerufen. erst war dauerhaft besetzt, dann hing ich dauerhaft in der Warteschleife und war schon recht genervt. Endlich hatte ich Glück und bekam eine freie Leitung und sofort die Dame an den Apparat, die mir auf den AB gesprochen hatte. Ich fragte sie, wann ich denn mit meinem Sohn in der Praxis gewesen sein soll. Sie meinte am 03.04. ich fragte, welches Jahr sie antwortete dieses. ich erwiderte, dass das nicht angehen kann und weswegen denn mein Sohn behandelt sein sollte. Er soll Rückenschmerzen gehabt haben. Ich versicherte ihr, dass ich ganz bestimmt nicht am 03.04. in besagter Praxis war und schon gar nicht, weil mein Sohn Rückenschmerzen hatte. Sie brummelte etwas von der Dr. schon wieder und meinte, sie würde das klären.

Eines ist klar, ich werde weder die Versichertenkarte in der Praxis abgeben, noch werde ich die jemals wieder aufsuchen, wer weiß, was in den Akten der Kinder drinsteht, was sie angeblich haben oder auch nicht haben. Der eine Dr. dort ist immer sehr hektisch, ich vermute mal, dem ist der Fehler unterlaufen. Ich habe selber lange Jahre als Arzthelferin in einer Praxis mit mehreren Ärzten gearbeitet, bei uns ging es auch oft hektisch und turbulent zu, doch es ist nie passiert, dass in einer Akte eines Patienten die Diagnosen eines anderen standen. So etwas kann und darf in so einem Bereich nicht passieren.

ein weiterer kurioser Anruf kam am Mittag. Es meldete sich eine Dame mit soundso vom deutschen Eintragsirgendwas. Sie sagte zu mir, sie würde gerne mal Anton K. sprechen. ich antwortete ihr, den würde es hier nciht geben, darauf meinte sie, welche Nr, der denn hätte. ich antworte, das ich den Mann nicht kennen würde. Daraufhin sie, wieso sie heißen doch auch K. mit Nachnamen. klar, unseren Nachnamen gibt es ganz selten, doch deswegen kenne ich doch das deutsche Telefonbuch nicht auswendig. Das war dann die Stelle, an der ich auflegte.

Freitag, 2. Mai 2008

Einen Vorteil haben Krankenhausambulanzen

Wir hatten uns von vornherein auf eine Wartezeit von 1,5 - 2 Std. eingestellt. Andere Eltern mit wesentlich jüngeren Kindern scheinbar nicht, denn die waren alles etwas genervt. Mein Großer und ich nicht, denn ich hatte ihn gut auf die Wartezeit vorbereitet und er war entsprechend ausgerüstet und ich auch. Der Nachteil ist dort halt, dass es keine Zeitschriften gibt. Ich hatte meine Strickzeug mit und habe auch endlich mal einige Reihen geschafft. ich habe selbst noch im Behandlungszimmer beim warten auf den Arzt weitergestrickt. Allerdings war ich dann völlig überrumpelt, als er dann plötzlich reinkam :)

Wir wurden übrigens für die lange Wartezeit mehr als entschädigt, denn wir hatten einen sehr netten, sehr kompetenten jungen Arzt, der sich sehr viel Zeit für die Untersuchungen und die Erklärungen gelassen hat. Er hat immer wieder nachgefragt, ob alles verstanden wurde und ob noch Fragen da wären. Ich war schon häufiger bei Ärzten und in Krankenhäusern. leider war das bisher der erste Arzt, der so gut alles erklärt hat, da waren am Ende wirklich keine Fragen mehr offen.

Einen Nachtrag habe ich noch zum Giersch. Ich habe den Tipp bekommen, dass man den Giersch ausgraben soll und stattdessen Kartoffeln einpflanzen soll, dass soll ein ultimativer Tipp gegen Giersch sein. leider kann ich an den Stellen, wo das Zeug wächst keine Kartoffeln pflanzen. Obwohl praktisch wäre es schon, man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe

Sonntag, 27. April 2008

heute habe ich versucht

einer Hydra den gar aus zu machen, doch ich weiß schon jetzt, dass der Versuch fehlschlagen wird. Nicht das einer denkt, ich habe versucht meiner Wollsucht ein Ende zu setzen, nee, der Leidensdruck ist nicht wirklich da *gg*. Nein, es geht um unseren Garten, bzw. den Giersch darin, der macht mich wahnsinnig, durch das schöne feuchte Wetter ist der ordentlich gewachsen bzw. gewuchert. Selbst da, wo wir Efeu als Bodendecker gepflanzt haben, quetscht der sich schon durch. heute habe ich ein Stück des Gartens durchgeackert, damit an der Stelle Rasen gesät werden kann. ich fürchte aber, der Giersch wir schneller wieder wachsen wie der Rasen. Gegen das Zeug ist leider kein Kraut gewachsen. ich weiß, dass er gut als Salat schmecken soll doch ich habe da so meine Bedenken, wenn Pacco den womöglich vorher schon gegossen hat. Den Großteil an Giersch wird mein Göttergatte mit Pappe oder Vlies abdecken und dann mit Rindenmulch zudecken. Was anderes bleibt einem bei dem Zeug nicht übrig, denn durch die Photosynthese vermehrt sich das ungemein und ich habe bisher noch nie was gelesen, was dagegen wirklich hilft. Falls jemand den ultimativen Tipp für mich hat was das betrifft, immer her damit. es sollte allerdings nicht unbedingt die Chemie keule sein.

Samstag, 26. April 2008

Boah seit Dienstag

habe ich hier nichts mehr geschrieben?

Als erstes möchte ich euch für die lieben Kommentare bedanken. normalerweise mache ich das ja zeitnah und einzeln doch diese Woche hatte es einfach in sich. Ein Termin jagte den nächsten. die nächste Woche wird dann hoffentlich ruhiger. Fertig bekomme ich im Moment auch nichts, irgendwie habe ich das Gefühl bei mir flutscht es nicht so recht. Ich habe einen Pulli mit Häkelkante (abends vor dem Fernseher) in Arbeit, den durfte ich dieser Tage erst einmal ribbeln, da ich scheinbar zu blöd für eine Häkelschrift bin. mir kam das Ganze recht beutelig vor und das Muster gefiel mir auch überhaupt nicht. Ich habe schon nach einer Alternative in Form einer Strickkante gesucht, dass ist aber nicht so einfach gewesen. jedenfalls gefiel mir rein gar nciths, also habe ich noch mal das Muster hervorgeholt, ist leider nur s/w und eine gekaufte Anleitung, das Foto kann man nicht so gut erkennen. doch nach längeren Betrachtung habe ich den Fehler dann gefunden und geribbelt. Da war ich dann so im Eifer, dass ich auch noch zu viel geribbelt habe *örks*.

Lesen klappt im Moment dafür besser. Ausgelesen habe ich " "Im Auge der Finsternis"von Bill Floyd
Aus dem Inhalt: Ninas Exmann Randall sitzt in der Todeszelle, überführt als Serienmörder. Mit dem siebenjährigen Sohn Hayden lebt Nina unter falschem Namen in einer fremden Stadt. Da lauert ihr eines Tages eines von Randalls Opfern auf - der Mann will Rache. Er bedroht Ninas Sohn und dann wird der kleine Hayden tatsächlich aus seiner Schule entführt. Während alle fieberhaft nach dem Kleinen suchen, werden die ersten Leichen gefunden - auf die für Randall typische Weise verstümmelt

Das Buch ist sehr gut geschrieben, man findet sich sehr schnell in die Protagonisten rein. in der Hauptsache geht es um Nina, deren Mann als verurteilter Serienmörder in der Todeszelle siitzt. Sie aht sich mit ihrem Sohn ein neues, scheinbar ruhiges leben aufgebaut, bis eines Tages der Vater eines der Opfer ihres Mannes auftauscht und ihr neues Leben in sich zusammenzubrechen scheint. Es bedrückend zu lesen, wie schnell die Menschen mit Vorverurteilungen über die Frau zur Hand sind und wie schnell sich das vorher scheinbar sympathische, freundliche Umfeld sich zurückzieht und sie als Mittäterin sieht. Ich fand das sehr erschreckend und auch sehr realistisch. ich würde nie auf den Gedanken kommen, eine Freu zu verurteilen, deren Mann ein Serienmörder ist oder Vergewaltiger ist. Ich denke aber die Story ist sehr nahe liegend, was das betrifft. Alles andere, wie das Täterprofil scheint sehr gut recherchiert zu sein.

Fazit: die Story ist gut geschrieben, man kommt leicht in die Geschichte rein, der Autor schreibt sehr flüssig und hätte ich nicht gewusst, dass ein Mann dies Buch geschrieben hat, hätte ich auf einen Frau getippt. Den Autor werde ich mir auf alle fälle merken.

Dienstag, 22. April 2008

Dankeschön

ihr seid so lieb. Ich habe mich wirklich sehr über eure lieben Kommentare gefreut. mal ein dicker Knuddler an euch alle.

kennt ihr solche Tage auch, die gehen schon mistig los? es begann heute Morgen damit, dass ich ein geliehenes Buch (Wanderbuch) in einen Handcremefleck gelegt habe der warum auch immer da war, wo vorher die Creme lag. Bin mir keiner Schuld bewusst, doch ich muss der Täter gewesen sein. Konnte leider niemand anderen die Schuld in die Schuhe schieben, mir hing noch eine Sache nach, über die ich mich gestern sehr geärgert hatte, die ich heute nachbearbeiten musste. Das verhunzte Wanderbuch habe ich schon wieder besorgt und auch der Ausleihenden mein Missgeschick gebeichtet.

Am besten baue ich immer Frust damit ab, indem bitte jetzt nicht lachen, indem ich Kuchen backe. Wenn ich mich ärgere, dann fange ich an zu backen. Ging heute leider nicht, denn ich hatte noch Kuchen da. So habe ich meinen Frust mit mir herumgeschleppt, was dann darin endete, dass ich zu unserer Postagentur gefahren bin um 4 Briefe und ein Päckchen abzugeben, ich aber kein Portemonnaie mit hatte. 6,50€ hatte ich durch Zufall dabei. so konnte ich erst einmal eine Anzahlung leisten und später den Rest von 0,75€ bezahlen. Das liebe ich am dörflichen Leben, da kann ich dann schon mal anschreiben lassen beim Bäcker, wenn der gerade nicht wechseln kann oder ich mein Portemonnaie nicht dabei habe und schnell was besorgen will. Da gehe ich dann einfach später hin und bezahle. Da kennt man mich, da bin ich nicht anonym wobei wir schon wieder beim Thema wären.

Ich könnte nie in einer Großstadt leben. ich genieße es, wenn ich mit den Hunden spazieren gehe, die Leute zu grüßen, ob ich sie kenne oder nicht, das ist hier halt noch so üblich. Da werden sogar fremde Messegäste gegrüßt die hier bei uns untergekommen sind, weil Hannover mal wieder restlos ausgebucht ist. Die schauen meist er ein wenig erstaunt, lächeln dann aber meist und grüßen zurück. ich sage immer, die Tageszeit, habe ich für jeden übrig :).

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