Teppichkäfer, Textilmotte... es gibt eine Menge gemeiner Biester, die an unsere Wollbestände wollen. Wie schützt Du Deine Vorräte vor den hungrigen Schädlingen?
Durch verschliessbare Boxen und ich schwöre auf Zedernhölzer, dass hat mir bisher diese lästigen kleinen Tierchen vom Hals gehalten. Dafür hatte ich schon mal Lebensmittelmotten. nette Sache, die hatte ich mir hier du Hamsterfutter eingeschleppt und die waren auch die reinste Plage bis man die wieder los hatte.
tessa - 17. Jan, 18:34
Gestern Abend hat es nun gina unsere Hündin getroffen. ich glaube, dieses Jahr steht für unsere Hunde unter keinen guten Stern. Gestern Abend war ich mit den beiden draußen, als gina humpelnder Weise ankam zuerst dachte ich mir noch nicht viel dabei, ic´h nahm an, sie hätte sich die vorderpfote vertreten. Als ich dort aber nichts weiter entdecken konnte, fiel mir auf, das sie das rechte Hinterbein anhob. Bei näherer Betrachtung (sofern dies in stockdunkelen möglich) fiel mir auf, dass sie stark am Hinterlauf blutete.
ausnahmsweise hatte ich einmal mein Handy mit und es war zum großen glück auch aufgeladen. ich rief gleich Frank an, dass er uns abholen kommt. Zuhuase hab eich mir das Unglück näher angesehen. sie blutete sehr, sehr stark. Ich habe habe ihr gleich einen Druckverband gemahct, nahc einer std. stand die Blutung. Ich machte ihr einen neuen Verband und verbrachte eine sehr unruhige Nacht. Da ich immer Angst hatte, sie würde verbluten. Heute früh unter besserer Beleuchtung, habe ich mir die wunde noch einmal angesehen. Es schien, als ob die Wunde bis auf den Knochen runterging :(. Ich habe sofort beim Tierarzt angerufen und mich trotz starken Eisregens auf die 40 km zu ihm gemacht.
Das was ich da helles gesehen hatte war leider nciht der Knochen, das war die Sehne und die war durchtrennt. Er stellte mich vor di Wahl, entweder nicht operieren und sie würde immer humpeln oder operieren und die Naht würde evtl. nicht halten oder reissen. Tolle Aussichten, doch ich wollte es auf alle fälle probieren. Die Sehne war aber 1-2 cm hochgerutscht. Mein Tierarzt traute sich eine solche schwierige OP nciht zu und schlug mir vor, mich an einen Kleintierchirurgen zu überweisen. Den zu dem er uns schicken wollte, der hatte heute keinen Dienst. die Kollegin des Tierarztes (meinen) die eigentlich urlaub hatte, hatte den entscheidenden Tipp zu einer anderen Praxis. Die Ärztin dort wurde erst einmal privat von dem fall unterrichtet und sie war bereit Gina zu operieren.
Ich bin dann wieder gleich los und bin dort auch sehr zügig an die Reihe gekommen. Die Ärztin entschied die Op zu wagen. Ich sollte für 1,5 Std gehen. Habe ich auch getan schweren Herzens. Nach 1Std und 45 war ich leider erst wieder da, da es immer ncoh sehr glatt war. die Ärztin war schon in der Anmeldung und erklärte mir, dass sie gerade erst fertig geworden wären. Trotz des erhöhten OP-Risikos, da sie ein leckerli gefressen hatte hat sie die OP gut überstanden. Ich wurde gefragt, ob sie eine Spritze zum wach werden bekommen solle. Ich lehnte das ab, da ich der Meinung war, sie solle ihren Rausch ausschalfen.
Das hat sie inzwischen zwar getan, doch leider ist ihr Kreislauf im Keller. Eiskalt war sie. ich habe wieder in der Praxis angerufne und gefragt ob ich eine Wärmflasche geben darf. Ich durfte, doch anhc einer Std. war sie immer noch kalt und die Körpertemperatur betrug nur 35,5°C normal ist bei der Größe um die 37°C. Also wieder in der Praxis angerufen und gefragt, was ich machen soll. ich sollte mit ihr rausgehen und anschließend wieder warm einpacken und mit Wärmflaschen versorgen damit der Kreislauf in Schwung kommt. Nun liegt sie hier mit einem Wärmegelkissen auf den Rücken und einer Wärmflasche vor dem Bauch.
Ich weiß manche werden jetzt den Kopf schütteln doch für mich sie die Hunde wie Familienmitglieder. Dementsprechend sorgen mache ich mir auch um sie.
tessa - 17. Jan, 17:49