Boah seit Dienstag
Als erstes möchte ich euch für die lieben Kommentare bedanken. normalerweise mache ich das ja zeitnah und einzeln doch diese Woche hatte es einfach in sich. Ein Termin jagte den nächsten. die nächste Woche wird dann hoffentlich ruhiger. Fertig bekomme ich im Moment auch nichts, irgendwie habe ich das Gefühl bei mir flutscht es nicht so recht. Ich habe einen Pulli mit Häkelkante (abends vor dem Fernseher) in Arbeit, den durfte ich dieser Tage erst einmal ribbeln, da ich scheinbar zu blöd für eine Häkelschrift bin. mir kam das Ganze recht beutelig vor und das Muster gefiel mir auch überhaupt nicht. Ich habe schon nach einer Alternative in Form einer Strickkante gesucht, dass ist aber nicht so einfach gewesen. jedenfalls gefiel mir rein gar nciths, also habe ich noch mal das Muster hervorgeholt, ist leider nur s/w und eine gekaufte Anleitung, das Foto kann man nicht so gut erkennen. doch nach längeren Betrachtung habe ich den Fehler dann gefunden und geribbelt. Da war ich dann so im Eifer, dass ich auch noch zu viel geribbelt habe *örks*.
Lesen klappt im Moment dafür besser. Ausgelesen habe ich " "Im Auge der Finsternis"von Bill Floyd
Aus dem Inhalt: Ninas Exmann Randall sitzt in der Todeszelle, überführt als Serienmörder. Mit dem siebenjährigen Sohn Hayden lebt Nina unter falschem Namen in einer fremden Stadt. Da lauert ihr eines Tages eines von Randalls Opfern auf - der Mann will Rache. Er bedroht Ninas Sohn und dann wird der kleine Hayden tatsächlich aus seiner Schule entführt. Während alle fieberhaft nach dem Kleinen suchen, werden die ersten Leichen gefunden - auf die für Randall typische Weise verstümmelt
Das Buch ist sehr gut geschrieben, man findet sich sehr schnell in die Protagonisten rein. in der Hauptsache geht es um Nina, deren Mann als verurteilter Serienmörder in der Todeszelle siitzt. Sie aht sich mit ihrem Sohn ein neues, scheinbar ruhiges leben aufgebaut, bis eines Tages der Vater eines der Opfer ihres Mannes auftauscht und ihr neues Leben in sich zusammenzubrechen scheint. Es bedrückend zu lesen, wie schnell die Menschen mit Vorverurteilungen über die Frau zur Hand sind und wie schnell sich das vorher scheinbar sympathische, freundliche Umfeld sich zurückzieht und sie als Mittäterin sieht. Ich fand das sehr erschreckend und auch sehr realistisch. ich würde nie auf den Gedanken kommen, eine Freu zu verurteilen, deren Mann ein Serienmörder ist oder Vergewaltiger ist. Ich denke aber die Story ist sehr nahe liegend, was das betrifft. Alles andere, wie das Täterprofil scheint sehr gut recherchiert zu sein.
Fazit: die Story ist gut geschrieben, man kommt leicht in die Geschichte rein, der Autor schreibt sehr flüssig und hätte ich nicht gewusst, dass ein Mann dies Buch geschrieben hat, hätte ich auf einen Frau getippt. Den Autor werde ich mir auf alle fälle merken.




