Da bin ich wieder
Ausgelsen habe ich der Kindersammler von Sabine Thiessler und Scherenschnitte von Walter Satterthwait.
Der Kindersammler von Sabine Thiessler Aus dem Inhalt: Anne und ihr Mann Harald erleben den Albtraum aller Eltern: Während eines Toscana-Urlaubs verschwindet ihr Kind beim Spielen spurlos. Die Suche der Polizei verläuft ergebnislos, und sie müssen ohne ihren Sohn nach Hause fahren. Zehn Jahre später kehrt Anne an den Ort des Geschehens zurück, um herauszufinden, was damals passiert ist. Sie ahnt nicht, wie nah sie dem Täter kommt - und er ihr.
Am Anfang fand ich das Buch noch recht fesselnd, es war schon hart an der Grenze, da die Entführung der Jungen sehr detailgetreu geschrieben wurden. Von Anfang an, weiß man wer der Täter ist Irgendwann gab es in der Geschichte einen radikalen Schnitt über ein paar Jahre. Plötzlich geht es weiter in der Toscana und mit der besagten Anne. Was der Täter in der Zwischenzeit gemacht hat, was passiert ist, dass erfährt der Leser überhaupt nicht und das bleibt bis zum Ende im Dunkeln. Ich finde den Schluss auch wie schon einige in ihren Rezensionen geschrieben haben sehr konstruiert.
Fazit: Schade, das Buch ließ sich sehr gut an flachte dann aber sehr schnell ab. ich habe schon wesentlich bessere Thriller gelesen. Leider kenne ich bisher keinen deutschen Autor, der wirklich gute Thriller schreibt oder kann mich einer eines besseren belehren, bin für alles offen.
Außerdem habe ich noch ausgelesen Scherenschnitte von Walter Satterwait. Aus dem Inhalt: James T. Fallon und seine junge Kollegin Sophia Tregaskis an den Schauplatz eines Verbrechens kommen, bietet sich ihnen ein schreckliches Bild: Der Mörder hat seinem Opfer, einer übergewichtigen jungen Frau, alles überflüssige Fett entfernt – und ihr im Tod eine perfekte Figur gegeben. Aber dieser Fall soll nicht der einzige seiner Art bleiben, denn die beiden Ermittler haben es offensichtlich mit einem Serienmörder zu tun.
Der Roman ist nicht für schwache Gemüter, da sehr genau beschrieben wird, wie der Täter bei seinen Opfern die Verstümmelungen vorgenommen hat. Auch Untersuchungen in der Gerichtsmedizin und die Schilderungen dessen, was dort gemacht wird werden ausführlich beschrieben. Das Ermittlerpaar ist sehr sympathisch. Was allerdings stört sind die Zeitsprünge die, der Autor macht, plötzlich ist er viel weiter und dann wieder an einer Stelle vor der Zeit. Es dauert immer bis man kapiert wann was passiert.
Fazit: kein schlechtes Buch mit sehr überraschenden ende wobei mit die Erzählsprünge doch sehr gestört haben. Ich bin fast sicher, dass es von diesem Roman eine Fortsetzung geben wird. Warum? Dazu müsst ihr das Buch schon selber lesen.




Hallo Anja,
LG
Moni
danke für die lieben Worte. Auf Dauer fehlte irgendetwas und ich war auch immer öfter enttäuscht, wenn auf einen Blogs keine Einträge mehr waren, die ich immer gerne gelesen habe.
Viele liebe Grüße
Anja
die bei dir immer mitliest aber zu faul zum kommentieren ist. Ich gelobe aber Besserung