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und zwar diesen hier

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Klemens an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an dich. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht ob ich den verdient habe, denn so selten wie ich in letzter zeit hier mal schreibe. Ich werde ihn nicht weitergeben. nicht etwa aus Unhöflichkeit sondern aus dem Grunde, dass viele, den ich ihn gerne verleihen würde schon einen haben oder aber solche Auszeichnungen grundsätzlich nicht annehmen. So bleibt er hier bei mir, ich freue mich darüber und werde ihn in Ehren halten .
tessa - 8. Jul, 10:56
Es ging los heute Morgen. ich war mit meiner Freundin kurz unterwegs was erledigen, in der Zeit hat jemand angerufen und auf den AB gesprochen. Das ist ja nun normalerweise nichts ungewöhnliches denn dafür ist die Kiste ja da. ich habe also die Nachricht abgehört und bekam folgendes zu hören. Guten Tag Frau K. hier ist die Praxis xyz, wir bräuchten noch die Versichertenkarte von ihren Sohn L. Das ist ja vom Prinzip her auch nicht ungewöhnlich. Allerdings habe ich mit Sohn L. diese Praxis zuletzt vor 2 Jahren aufgesucht und mit Sohn N. ist das auch schon über ein halbes Jahr her. Ich habe mich also ans Telefon gesetzt und habe dort angerufen. erst war dauerhaft besetzt, dann hing ich dauerhaft in der Warteschleife und war schon recht genervt. Endlich hatte ich Glück und bekam eine freie Leitung und sofort die Dame an den Apparat, die mir auf den AB gesprochen hatte. Ich fragte sie, wann ich denn mit meinem Sohn in der Praxis gewesen sein soll. Sie meinte am 03.04. ich fragte, welches Jahr sie antwortete dieses. ich erwiderte, dass das nicht angehen kann und weswegen denn mein Sohn behandelt sein sollte. Er soll Rückenschmerzen gehabt haben. Ich versicherte ihr, dass ich ganz bestimmt nicht am 03.04. in besagter Praxis war und schon gar nicht, weil mein Sohn Rückenschmerzen hatte. Sie brummelte etwas von der Dr. schon wieder und meinte, sie würde das klären.
Eines ist klar, ich werde weder die Versichertenkarte in der Praxis abgeben, noch werde ich die jemals wieder aufsuchen, wer weiß, was in den Akten der Kinder drinsteht, was sie angeblich haben oder auch nicht haben. Der eine Dr. dort ist immer sehr hektisch, ich vermute mal, dem ist der Fehler unterlaufen. Ich habe selber lange Jahre als Arzthelferin in einer Praxis mit mehreren Ärzten gearbeitet, bei uns ging es auch oft hektisch und turbulent zu, doch es ist nie passiert, dass in einer Akte eines Patienten die Diagnosen eines anderen standen. So etwas kann und darf in so einem Bereich nicht passieren.
ein weiterer kurioser Anruf kam am Mittag. Es meldete sich eine Dame mit soundso vom deutschen Eintragsirgendwas. Sie sagte zu mir, sie würde gerne mal Anton K. sprechen. ich antwortete ihr, den würde es hier nciht geben, darauf meinte sie, welche Nr, der denn hätte. ich antworte, das ich den Mann nicht kennen würde. Daraufhin sie, wieso sie heißen doch auch K. mit Nachnamen. klar, unseren Nachnamen gibt es ganz selten, doch deswegen kenne ich doch das deutsche Telefonbuch nicht auswendig. Das war dann die Stelle, an der ich auflegte.
tessa - 16. Mai, 20:53
Wir hatten uns von vornherein auf eine Wartezeit von 1,5 - 2 Std. eingestellt. Andere Eltern mit wesentlich jüngeren Kindern scheinbar nicht, denn die waren alles etwas genervt. Mein Großer und ich nicht, denn ich hatte ihn gut auf die Wartezeit vorbereitet und er war entsprechend ausgerüstet und ich auch. Der Nachteil ist dort halt, dass es keine Zeitschriften gibt. Ich hatte meine Strickzeug mit und habe auch endlich mal einige Reihen geschafft. ich habe selbst noch im Behandlungszimmer beim warten auf den Arzt weitergestrickt. Allerdings war ich dann völlig überrumpelt, als er dann plötzlich reinkam :)
Wir wurden übrigens für die lange Wartezeit mehr als entschädigt, denn wir hatten einen sehr netten, sehr kompetenten jungen Arzt, der sich sehr viel Zeit für die Untersuchungen und die Erklärungen gelassen hat. Er hat immer wieder nachgefragt, ob alles verstanden wurde und ob noch Fragen da wären. Ich war schon häufiger bei Ärzten und in Krankenhäusern. leider war das bisher der erste Arzt, der so gut alles erklärt hat, da waren am Ende wirklich keine Fragen mehr offen.
Einen Nachtrag habe ich noch zum Giersch. Ich habe den Tipp bekommen, dass man den Giersch ausgraben soll und stattdessen Kartoffeln einpflanzen soll, dass soll ein ultimativer Tipp gegen Giersch sein. leider kann ich an den Stellen, wo das Zeug wächst keine Kartoffeln pflanzen. Obwohl praktisch wäre es schon, man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe
tessa - 2. Mai, 17:28
einer Hydra den gar aus zu machen, doch ich weiß schon jetzt, dass der Versuch fehlschlagen wird. Nicht das einer denkt, ich habe versucht meiner Wollsucht ein Ende zu setzen, nee, der Leidensdruck ist nicht wirklich da *gg*. Nein, es geht um unseren Garten, bzw. den Giersch darin, der macht mich wahnsinnig, durch das schöne feuchte Wetter ist der ordentlich gewachsen bzw. gewuchert. Selbst da, wo wir Efeu als Bodendecker gepflanzt haben, quetscht der sich schon durch. heute habe ich ein Stück des Gartens durchgeackert, damit an der Stelle Rasen gesät werden kann. ich fürchte aber, der Giersch wir schneller wieder wachsen wie der Rasen. Gegen das Zeug ist leider kein Kraut gewachsen. ich weiß, dass er gut als Salat schmecken soll doch ich habe da so meine Bedenken, wenn Pacco

den womöglich vorher schon gegossen hat. Den Großteil an Giersch wird mein Göttergatte mit Pappe oder Vlies abdecken und dann mit Rindenmulch zudecken. Was anderes bleibt einem bei dem Zeug nicht übrig, denn durch die Photosynthese vermehrt sich das ungemein und ich habe bisher noch nie was gelesen, was dagegen wirklich hilft. Falls jemand den ultimativen Tipp für mich hat was das betrifft, immer her damit. es sollte allerdings nicht unbedingt die Chemie keule sein.
tessa - 27. Apr, 17:42
ihr seid so lieb. Ich habe mich wirklich sehr über eure lieben Kommentare gefreut. mal ein dicker Knuddler an euch alle.
kennt ihr solche Tage auch, die gehen schon mistig los? es begann heute Morgen damit, dass ich ein geliehenes Buch (Wanderbuch) in einen Handcremefleck gelegt habe der warum auch immer da war, wo vorher die Creme lag. Bin mir keiner Schuld bewusst, doch ich muss der Täter gewesen sein. Konnte leider niemand anderen die Schuld in die Schuhe schieben, mir hing noch eine Sache nach, über die ich mich gestern sehr geärgert hatte, die ich heute nachbearbeiten musste. Das verhunzte Wanderbuch habe ich schon wieder besorgt und auch der Ausleihenden mein Missgeschick gebeichtet.
Am besten baue ich immer Frust damit ab, indem bitte jetzt nicht lachen, indem ich Kuchen backe. Wenn ich mich ärgere, dann fange ich an zu backen. Ging heute leider nicht, denn ich hatte noch Kuchen da. So habe ich meinen Frust mit mir herumgeschleppt, was dann darin endete, dass ich zu unserer Postagentur gefahren bin um 4 Briefe und ein Päckchen abzugeben, ich aber kein Portemonnaie mit hatte. 6,50€ hatte ich durch Zufall dabei. so konnte ich erst einmal eine Anzahlung leisten und später den Rest von 0,75€ bezahlen. Das liebe ich am dörflichen Leben, da kann ich dann schon mal anschreiben lassen beim Bäcker, wenn der gerade nicht wechseln kann oder ich mein Portemonnaie nicht dabei habe und schnell was besorgen will. Da gehe ich dann einfach später hin und bezahle. Da kennt man mich, da bin ich nicht anonym wobei wir schon wieder beim Thema wären.
Ich könnte nie in einer Großstadt leben. ich genieße es, wenn ich mit den Hunden spazieren gehe, die Leute zu grüßen, ob ich sie kenne oder nicht, das ist hier halt noch so üblich. Da werden sogar fremde Messegäste gegrüßt die hier bei uns untergekommen sind, weil Hannover mal wieder restlos ausgebucht ist. Die schauen meist er ein wenig erstaunt, lächeln dann aber meist und grüßen zurück. ich sage immer, die Tageszeit, habe ich für jeden übrig :).
tessa - 22. Apr, 16:24
das hatte die unterschiedlichsten Gründe. keine Zeit, keine Lust, die Frage, ob hier überhaupt noch jemand liest. Schließlich habe ich dieses Blog erst einmal ganz geschlossen nachdem die große Diskussion über Anonymität im Internet aufkam. Ich war erst einmal geschockt wie viele, habe mich entschlossen, dieses Blog zu schließen und wollte mir erst einmal darüber klar werden ob und wie ich weiter mache. Zunächst habe ich überlegt, alles aufzugeben, den Gedanken habe ich aber wieder verworfen, da ich in einigen Yahoo-Groups bin und dort nicht alle auf individuelle Mails gestellt sind, d.h. nicht jeder die Bilder sehen kann, die mitgeschickt werden.
Dann habe ich mir überlegt, in dieses Blog alle privaten Einträge zu löschen und nur noch die Bilder der fertigen Werke zu zeigen. auch das habe ich wieder verworfen, denn auch wenn ich hier nicht die horrenden Besucherzahlen wie manch einer sie hat, schreibe ich dieses Blog gerne. Es macht mir Spaß, wenn ich Rückmeldungen bekomme. Ich lasse hier gerne meinen Frust raus, denn es hilft mir ungemein. Ich schreibe hier nichts, was ich nicht auch so anderen Personen gegenüber vertreten könnte. So wie es ein paar (zum Glück wenige) Blogschreiberinnen leider tun, einen Beitrag verfassen, der viele Blogleserinnen sehr verletzt und verärgert, keine Kommentare zulassen und eine Kontaktfunktion gibt es schon mal gar nicht. Ich schreibe, wer ich bin und man darf mcih auch gerne kontaktieren. Allerdings bitte nicht um geschützte Anleitungen zu erhalten. Das mache ich grundsätzlich nicht.
Ich möchte nicht anonym bleiben und aus dem Hintergrund agieren, mich hinter einen falschen Namen Adresse usw. verstecken, wie es sicherlich einige tun. Jeder muss das, was er tut vor sich selber rechtfertigen können. Klar schreibe ich hier auch über meine Familie, meine Ängste, meine Nöte. klar gebe ich viel von mir preis, doch ich bekomme dadurch auch viel wieder zurück.
Zum Thema preisgeben und Anonymität fällt mir ein, wart ihr schon mal in einer S-Bahn, Arztpraxis im Schwimmbad im Cafe der sonstigen öffentlichen Ort. habt ihr da nicht auch schon ganz unbewusst oder manchmal auch bewusst einem Gespräch zugehört in dem es um andere Personen, deren Krankheiten oder ähnliches geht. Ich habe bei solchen Gelegenheiten schon einiges ungewollt erfahren. Also nicht nur im Internet erfahren Leute etwas über mich, die mich evtl. noch gar nicht kennen sondern es kann mir auch an allen öffentlichen Orten passieren.
Bilder von meinen Kindern wird es weiterhin hier nicht geben, da ich nicht möchte, dass ihre Bilder in irgendeiner Art verfremdet werden. Sicherlich kann das auch so passieren. weiß ich, ob der Tourist im Urlaub wirklich nur ein bestimmtes Motiv fotografiert und nicht meine Jungs und diese Bilder hinterher dann verfremdet. Das weiß ich nicht, doch ich möchte es den Leuten auch nicht zu einfach machen.
Noch was zu der Anonymität. ich habe gerade weil es manchmal einfacher ist mit Fremden zu reden eine sehr gute Selbsthilfegruppe vor 6 Jahren im Internet gefunden. Klar weiß ich nicht, ob die Personen, die hinter den Namen stehen auch die sind, für die sie sich ausgeben, doch die haben mir sehr geholfen auf meinen Weg und ich werden ihnen auf ewig dankbar sein, denn ohne sie würde ich nicht da stehen, wo ich heute bin.
In diesem Sinne, ich werde hier mehr oder weniger regelmäßig schreiben und freue mich über jeden, der hier liest und evtl. auch einen Kommentar da lässt.
tessa - 20. Apr, 18:57
eigentlich grundsätzlich in Krankenhausambulanzen für Kinder und Jugendliche nur vormittags einen Termin wo die die Schule besuchen? heute war das mal wieder der Fall. Nachdem ich nach 15 Minuten endlich durchgekommen nach dauerhaften Besetztzeichen, habe ich endlich die Terminvergabe der Ambulanzen am Telefon. Früher war das im Kinderkrankenhaus auf der Bult noch so, das jede Ambulanz ihre eigene Aufnahme hatte. das scheint heute ncith mehr der Fall zu sein, denn als erstes wurde ich gefragt, für welche Ambulanz ich denn gerne einen Termin hätte, dann wurde geschaut. Ich habe gleich am Anfang meines Gespräches eingeworfen, dass ein Termin am Vormittag ungünstig ist wegen Schule usw.. mein Großer, für den der Termin ist, wollte nicht noch mehr Schulzeit versäumen (Mutter war da früher anders *räusper*). Wie dem auch sei, die nette Dame am Telefon erklärte mir, das Erstgespräche grundsätzlich nur vormittags geführt würden. Vorsichtig fragte ich dann an, ob dies den evtl. unter Umständen in den kommenden Osterferien bei uns schon ab 10.03. möglich wäre. Wie ich mir schon dachte Fehlanzeige. Ich habe nebenbei schon den Kalender nach Brückentage durchgesucht und einen gefunden am 02.05.08. Die Dame war etwas verwundert, dass ich erst so spät einen Termin wollte. Ich erklärte ihr daraufhin, dass ich nicht annehmen würde, dass die hoffentlich erfolgende OP nicht vor den Herbst- bzw. Weihnachtsferien stattfinden würde, aufgrund von Terminengpass. sie gab sich sehr erstaunt und meinte, die Sommerferien kämen ja auch in Frage. Daran glaube ich aber nicht. Zwar zieht es sicherlich viele in anbetracht des letzten und wohl bevorstehenden Sommers in den Süden doch die Ärzte dann gleich mit und dementsprechend eng wird der Terminplan.
Wahrscheinlich steht schon ein Vermerk am Namen Mutter zweifelt an rascher Abwicklung tut sie auch, denn sie war 2x Gast in unterschiedlichen Ambulanzen des Krankenhauses. Eine Wartezeit von 1,5 Std, nach Terminvergabe war dort leider völlig normal. Da heißt es dann Strickzeug, was zum lesen und Geduld einpacken. so bekommt man dann auch einen freien Schultag um :)
tessa - 12. Feb, 17:07
der große. Es ist schon erstaunlich, wie sehr man sie vermisst und wie schnell einem nach nur ein paar Minuten klar wird, was man überhaupt nicht vermisst hat ;-). Nun ja, er rief heute früh an um mir zu sagen, dass sie direkt nach Lindwedel gebracht werden würde. Prima dachte ich, doch da fiel mir wieder mein Zeitproblem ein, denn der Jüngere hat um 13:30 Schulschluss und den hole ich dann von der schule. kein Problem Mama, ich komme dann alleine nach hause. alles klar dachte ich, was ist es doch schön, wenn die Kinder selbständig sind. Um 13:15 dann wieder ein Anruf. "Mama, wir sind in 15 Min. da kannst du mich abholen? Hee?, wie war das, ich komme alleine nach Hause usw. wenn du nicht da bist. Ich erwiderte, dass ich aber genau um diese zeit an der Schule sein müsse, meinte er, sein Getränk wäre im Rucksack ausgelaufen und er hätte die Sachen, die darin gewesen wären auspacken müssen. Alles klar meinte Muttern, dann musst du halt einen Moment warten. Wo kommt ihr an? An der Kreissparkasse so die Antwort. Ich bin wie gewohnt um 13.25 zur Schule gefahren, meine Nachbarn sind auch mit dem Auto los allerdings in Richtung Sparkasse um ihren Sohn einzuladen. An der Schule angekommen, wartete der jüngere schon auf mich. Wir sind dann gleich wieder losgedüst in Richtung Sparkasse, als wir aber an der Volksbank vorbei kamen rief er "Mama da stand doch eben ein Reisebus. Mutter hat also gewendet und Sohn samt Einzelteilen aus dem Rucksack eingesammelt. Zuhause wurden dann erst einmal Fotos gezeigt. Sohnemann ist ganz begeistert von der Gegend und möchte dort unbedingt noch einmal hin. irgendwie ist er ganz anders wie mein Göttergatte und ich. Während wir das Wasser liegen (Nordsee oder Ostsee) steht er auf die Berge. Er war wohl auch jeden Tag mindestens einmal wandern.
Es ist schon komisch wie viel Sachen man in einen Koffer packen kann und wie viel nicht. Ich bin nur froh, dass ich noch eine Plastiktüte mitgegeben hatte, denn sonst hätte der Große seine Sachen nie mit nach Hause bekommen. Ich denke die nächsten Tage wird er sein Schlafdefizit nachholen müssen. Die Unterkunft war scheinbar sehr gut, es gab ein gutes Frühstück und für die, die wollten auch 2x am tag warmes Essen, trotzdem kommt er mir recht abgemagert vor. Kann allerdings auch an den Augenringen liegen :)
tessa - 8. Feb, 16:48
und auch schon gut angekommen. hat erstaunlicherweise sehr gut geklappt heute Morgen. Beide Jungs früh aus den Bett geschmissen. Na ja, für den Großen zur normalen Zeit, der Kleine eine 3/4 Std. früher wie gewöhnlich. nach einigem Murren ist der auch aufgestanden. hat gefrühstückt, sich gewaschen zähne geputzt. Danach habe ich den Kleinen auf dem Weg zur gemeinde bei meiner Freundin abgegeben die praktischerweise genau gegenüber von der schule wohnt :). mit dem Großen bin ich dann weiter gefahren zur Kirchengemeinde (10 km weiter) wir haben sogar einen Parkplatz vor dem Rathaus, gleich neben dem Gemeindebüro bekommen. Die ersten waren schon da, die letzten wie immer auf den letzten Drücker, doch der Bus ist Punkt 8:00 Uhr gestartet. Was mich gestern beim Kofferpacken noch genervt hat, das sie ihren Aktenordnern mit Konfirmandenunterlagen mitnehmen mussten. kein schmaler Orden, sondern einer mit breiten Rücken. der Schlitten ist zuhause geblieben. Zum einen weil ich keine Lust hatte, den mitzugeben und zum anderen auf Grund der Tatsache, dass im Harz im Moment eh kein Schnee liegt und der Tourismusverband schon über Schneekanonen nachdenkt, da die Touristen ausbleiben.
heute Mittag hat er sich vor dem Mittagessen nur ganz schnell gemeldet, dass sie gut angekommen wären, später hat er dann noch einmal angerufen. Er ist in einem 6-Bett-Zimmer, vor dem Fenster direkt der Wald und sie wollten kurze Zeit später zu einer Wanderung in den Wald aufbrechen (wäre wohl freiwillig) und es würde regnen ansonsten alles okay.
Als ich gehört habe wer seine Zimmernachbarn sind ist mir klar, wie übernächtigt er nach hause kommen wird am Freitag. Auf die Laune freu ich mich schon wieder *örks*
tessa - 6. Feb, 19:36
wenn ich an die Konfirmandenfreizeit meines Großen denke. Sie ist von kommendem Mittwoch bis kommenden Freitag. Normalerweise bin ich nicht so die Mutterglucke. ich denke mir immer, wir schon alles klappen, doch dieses Mal hatte ich von Anfang an ein komisches Gefühl und das hat sich auch schon bestätigt. Erst einmal finde ich den Termin absolut blöd. Warum muss man so etwas in der Schulzeit unter der Woche machen, während der Rest der Klasse normal weiter Unterricht hat? Nun aber zu dem, was schief gelaufen ist. Wir bekamen von dem unterrichtenden Diakon und vom Pastor der Kirchengemeinde einen Zettel auf dem die Abfahrts- und Ankunftszeit des Buses stand, was mitzunehmen ist, was wünschenswert wäre usw. Da geht es schon los, was wünschenswert wert wäre, ein Schlitten (Schlittschuhe können geliehen werden), Badesachen Tischtennisschläger, Gesellschaftsspiele Unterrichtsmaterial für den Konfirmandenunterricht usw. .
In dem besagten Schreiben stand nun sinngemäß, kümmern sie sich nicht um eine Schulbefreiung, wir erledigen das für sie. Das war dick gedruckt. Na ja, habe ich gedacht, dann sollen die mal machen. irgendwann kam der Große dann mit einem Zettel nach Hause, Einverständniserklärung, dass er mitfahren darf (dürfte er nicht mitfahren, würde er nicht konfirmiert). außerdem war ein Abschnitt dabei, den man ausfüllen sollte auf dem die Schule mit genauer Anschrift, Klasse usw. vermerkt werden sollte. wegen der Freistellung.
Ich habe alles ausgefühlt mehr oder weniger widerwillig (verstehe nicht, was eine Teilnahme an der Fahrt mit der Konfirmation zu tun haben soll). Ich hatte wie schon geschriebne ein komisches Gefühl mit der Freistellung, da der Große ein Gymnasium außerhalb der Kirchengemeinde in einem anderen Landkreis besucht. Vor 14 Tagen fragte ich dann mal im Sekretariat der Schule nach, ob denn etwas eingegangne sei. Die Sekretärin dort meinte, sie könne sich an nichts erinnern, die Kolleginnen wären aber noch nicht da und ich solle doch bitte mal selber im zuständigen Kirchbüro nachfragen ob, denn etwas abgeschickt worden wäre.
Das habe ich auch prompt gemacht, die Sekretärin im Kirchenbüro kannte so etwas gar nicht und meinet, sie wolle mal die Pastoren fragen (die gute ist neu erst seit Sommer dort) das wäre wenn deren Aufgabe (ich dachte bis dato, so etwas machen die Sekretärinnen). ich meinte, dass hätte sich dann erledigt, da der Große den Tag eh Konferunterricht hätte und den Diakon selber fragen könnte. hat er auch getan und bekam die Antwort "sollte alles gelaufen sein". auch der Diakon ist neu.
Der Große war nicht dumm und Mutters negative Kommentare haben ihn wohl auch beeinflusst, so dass er am letzten Donnerstag selber mal beim Klassenlehrer wegen einer Abmeldung nachgefragt hat. Dem war nichts bekannt und er meinte, Nils solle sich doch mal beim Diakon erkundigen, ob der denn etwas abgeschickt hätte. Er würde im Sekretariat nachfragen.
Beim Diakon habe ich dann angerufen, der rief dann auch irgendwann einmal zurück um mir dann zu erklären, dass er bereits seit einer Woche wüsste, das Nils nicht abgemeldet wurde. Er es aber nicht für nötig gehalten hat, mich darüber zu informieren. ich durfte dann schlussendlich eine Entschuldigung für die Zeit von Mi. bis Freitag schreiben allerdings nicht ohne die Telefonnr. des Diakons anzugeben (den hatte ich aber darüber informiert).
Ich frage mich jetzt, worüber hat der gute Mann sich noch keine Gedanken gemacht? Eine Zeit für ein Treffen am Mittwoch wurde nicht angegeben nur die Abfahrtzeit des Busses. ich werde jetzt eine 1/4Std. vorher dort auflaufen, wenn das zu spät ist, kann ich da auch nichts für, dann habe ich mir halt keine Gedanken weiter drüber gemacht (habe ich wohl, braucht der aber nicht zu wissen *grummel*)
tessa - 4. Feb, 16:21