Ausgelesen
aus dem Inhalt:
Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine Morde kündigt der Wahnsinnige im Radio an, seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen, seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für den FBI-Agenten Frank Ottobre und Nicolas Hulot, Kommissar der Sureté, beginnt die Jagd nach einem Phantom, das ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint …
Der Roman dreht sich um einen Killer, der seine Verbrechen in einer nächtlichen Radiosendung des Senders Monte Carlo ankündigt, als Hinweis auf die möglichen Opfer gibt er Tipps in form eines Musiktitels. Die Polizei soll anhand der Titel und Interpreten bzw. Musikers oder ähnlichen die möglichen Opfer finden. Hauptperson sind einige wären zu viele dies hier aufzuführen. Es werden nach und nach immer mehr Personen getötet und immer mehr Personen kommen mit als Hauptpersonen ins Geschehen.
Ich fand das Buch gähnend langweilig. Ich habe selten ein einschläfernderes Buch gelesen. Da ich hauptsächlich abends im Bett vor dem schlafen lese, habe ich sehr lange für dieses Buch gebraucht, denn meistens bin ich bereits nach 1 Seite eingeschlafen oft mit buch in der Hand. Auch am Tage hatte das Buch eine sehr einschläfernde Wirkung auf mich. nach ein paar Seiten war ich müde. Das Buch ist in meinen Augen viel zu langatmig geschrieben. Nach den ersten 100 Seiten wollte ich es zur Seite legen, dass ging mir immer wieder so, doch ich dachte immer, irgendwann muss es doch mal spannend werden. Das kam mal zwischendurch so auf Seite 400 für ca. 10-15 Seiten. leider war es dann auch schon wieder mit der Spannung vorbei. der Autor verliert sich in zu vielen Details beim schreiben. Was interessiert es mich, was ein zukünftiges Mordopfer anzieht (dies wird haarklein beschreiben und trägt nur zur Verschleppung der Geschichte bei). Meiner Meinung nach hätte das Buch mit der Hälfte der Seitenzahl und etwas kompakter geschrieben sicherlich spannend sein können, wenn der Autor nicht den Hang zu Ausschweifungen hätte. Alleine schon immer die Art zu schreiben, dass dem FBI-Agenten etwas auffiel, er dies durch Mimik und Gestik kundtat, was ihm aber nun genau aufgefallen ist wurde erst nach 3-4 Sätzen geschildert. halt künstlich in die Länge gezogen das Ganze.
Jetzt lese ich die dunklen Wasser von Aberdeen und hoffe damit einen besseren Griff getan zu haben, die ersten Seiten lassen sich jedenfalls vom Schreibstil her gut an. ich hoffe, dass geht auch so weiter. Ansonsten werde ich das Buch bestimmt zur Seite legen und mich nicht bis zum Ende durchquälen






